Percy Stuart
Der "Excentric-Club" in London besteht aus 13 Mitgliedern. Die Satzung bestimmt, dass kein neues Mitglied aufgenommen werden kann.

Fünf Pfeifen
Um in den Excentric-Club aufgenommen zu werden, soll Percy Stuart Mr. Pommeroy einen der seltenen Dudelsäcke mit fünf Pfeifen besorgen. Freund und Anwalt Reginald Prewster verzweifelt zunächst und ist höchst erstaunt, dass Percy Stuart schon beim ersten Versuch diese begehrte Antiquität erwerben kann.

Drei schwarze Tulpen
Percys neuer Auftrag lautet: Bringen Sie uns drei schwarze Tulpen. Schwarze Tulpen, alle Blumenzüchter träumen von dieser Kreation. Angeblich soll einem Professor de Fries in Holland diese Züchtung geglückt sein. Aber Professor de Fries ist ein merkwürdiger Sonderling, der Percy Stuart und Reginald Prewster ängstlich aus dem Weg geht.

Stichwort Mauritius
Die Clubmitglieder haben sich wieder eine scheinbar unlösbare Aufgabe für Percy ausgesucht: Er soll die echte Mauritius-Marke leihweise herbeischaffen.

Ausfuhr verboten
Noch einmal reisen Percy Stuart und Reginald Prewster nach Holland. Diesmal sollen sie eine ganz spezielle Sorte von Gemüsezwiebeln beschaffen. Im D-Zug macht Mr. Prewster allerdings einen entscheidenden Fehler, indem er sich hilfsbereit anbietet, für ein paar Minuten auf ein kleines Kind aufzupassen, dessen Mutter in den Speisewagen gehen will. Die Mutter bleibt verschwunden und das Kind, das Prewster auf dem Schoß hält, stellt sich als entführt heraus. Wieder einmal sind Percy Stuart und Reginald Prewster in ein unerwartetes Abenteuer hineingeraten.

Der Wagenlenker
Professor Köthenos ist ein bekannter Sammler begehrter antiker Fundstücke, bekannt vor allen Dingen deswegen, weil er nicht bereit ist, sich von seinen Objekten zu trennen. Wahrscheinlich aus diesem Grund besteht der Excentric-Club bei der Erteilung der neuen Aufgabe an Percy Stuart darauf, dass Percy aus dem Besitz des Professors Köthenos die Statuette eines griechischen Wagenlenkers erstehen und nach London schaffen soll. Reginald Prewster, Percys Begleiter, entwickelt auf dem Flughafen eigene Initiative: Da sein Gepäck Übergewicht hat, vertraut er einen Koffer einem Mitreisenden an - und dieser Mitreisende wird für Percy Stuart zur Schlüsselfigur, der er den glücklichen Ausgang seines neuen Abenteuers verdankt.

Geheimnisträger
Percy Stuart soll einen Papagei von London nach Kopenhagen zu seinem Eigentümer, einem Herrn Sörensen, bringen. Percys Freund und Begleiter Reginald Prewster ist von dieser Aufgabe begeistert. Was kann schon, denkt er, auf dieser Reise für eine Komplikation auftreten? Aber auch hier lauern Gefahren: An der Zollabfertigung in Kopenhagen teilt man ihnen mit, dass der Papagei einer strengen tierärztlichen Untersuchung unterzogen werden muss. Die Freunde sind einverstanden. Aber als sie ihren Vogel wieder in Empfang nehmen, erwartet sie eine große Überraschung.

Der Koffer
Vor einigen Jahren hat Mr. Pommeroy in Honduras/Südamerika in einer prekären Situation einen Aluminiumkoffer zum Pfandleiher bringen müssen. Daran erinnert er sich jetzt, als Percy Stuart um eine neue Aufgabe bittet: er händigt ihm den wohlverwahrten Pfandschein aus und bittet ihn, den Koffer nach London zu bringen. Percy ahnt bei seiner Ankunft in Südamerika nicht, dass sich für diesen Koffer bereits der amerikanische Geheimdienst interessiert, und dass es, um in den Besitz dieses Gepäckstückes zu gelangen, einen Mord aufzuklären gilt.

Ein Sonderfall
"Fahren Sie nach Mexiko und stellen Sie fest, was mit dem Clubmitglied Mr. Brown geschehen ist und helfen Sie ihm!" - So lautet die neue Aufgabe für Percy Stuart und Reginald Prewster. Es stellt sich heraus, dass Mr. Brown während seines Urlaubs in Mexiko verhaftet und angeklagt worden ist, einen Banküberfall begangen und Lohngelder in Höhe von 50.000 Dollar geraubt zu haben.

Blüten-Anny
Percy Stuart soll Miss Turner ohne Gewaltanwendung zur Rückkehr nach London bewegen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen Percy Stuart und Reginald Prewster sich eine richtig theatralische Komödie ausdenken.

Das Tal der Ruhe
General Mc Lean, der Percy Stuart ausgesprochen freundschaftlich zugetan ist, stellt ihm die neue Aufgabe: Er möge prüfen, ob das in Norwegen gelegene "Tal der Ruhe" tatsächlich ein so originelles Erholungsplätzchen ist, wie ihm erzählt wurde. Er glaubt, Percy damit eine leichte Aufgabe gestellt und ihm einen Gefallen getan zu haben. Auch Percy ist dieser Meinung, allerdings nicht sehr lange.

Babysitter
Reginald Prewster versichert seinem Freund Percy Stuart, diesmal erwarte sie eine ganz leichte Aufgabe - es handele sich nur darum, die Nichte von Mr. Beverly von Spanien nach England zurückzubringen. Reginald Prewster irrt jedoch. Zunächst ist Karin keineswegs, wie er glaubt, ein Baby, sondern eine junge Dame, und diese junge Dame ist weniger daran interessiert, zu ihrem Onkel zurückzukehren, als vielmehr zusammen mit Percy Stuart und Reginald Prewster einige aufregende Abenteuer zu erleben.

Die Hazienda
Suchen sie Familie Werner, so lautet der Autrag für Percy Stuart. Ein Auftrag, der ihn mit Reginald Prewster nach Deutschland führt. Aber hier gibt es die erste Überraschung: die gesuchte Familie ist nach Südamerika ausgewandert. Percy begibt sich sofort nach Südamerika - und dort erwartet ihn die zweite Überraschung: Man weiß nicht, was aus den Werners geworden ist, das behauptet jedenfalls der Senhor de Witt, in dessen Haus die Freunde eine herzliche Aufnahme gefunden haben. Aber als sie nach einer kurzen Ruhe aus ihren Schlafräumen in die Wohnhalle der Hazienda zurückkehren, sind die Gastgeber verschwunden - ebenso spurlos wie die gesamte Familie Werner, und sie werden in einen Dschungel-Kleinkrieg mit Banditen verwickelt, die die Hazienda niederbrennen wollen.

Der Scheich
Percy Stuart schildert Mr. Prewster die Hinrichtungszeremonien des Orients. Genau das droht möglicherweise den beiden für das unberechtigte Eindringen in den Harem des Scheichs von Mosambanu. Percys charmante Clubkameraden verlangen von ihm das Foto des Scheichs mit seinen unverschleierten Damen. Schon auf der Anfahrt werden sie von Beduinen gestellt, und im Augenblick ihrer größten Demütigung erreicht sie noch dazu der Hilferuf einer versklavten Stewardess.
