Der Jesuit
Der Argentinier Jorge Mario Bergoglio (Sergio Calvo) wird mit 76 zum ersten lateinamerikanischen Papst der Geschichte. Als Kopf der katholischen Kirche geht er seinen eigenen Weg.

Teil 1
Der junge Argentinier Jorge Bergolio wächst zum Mann heran, der sich aufrichtig nach der Liebe Gottes sehnt. Seine Entscheidung Priester zu werden wird von seiner Familie zunächst nicht gut aufgenommen. Als er 2013 zum Papst gewählt wird, beginnt er sofort damit, innerhalb der Kurie die undurchsichtigen Machenschaften der Vatikanbank aufzudecken und stößt dabei längst nicht nur auf Gegenliebe.

Teil 2
Während der Militärdiktatur in den 1970er Jahren gerät Pater Bergolio in Argentinien zwischen die Fronten. In der Gegenwart möchte Franziskus ein neues Familienbild in der Kirche durchsetzen. Aber seine Gegner graben in seiner argentinischen Vergangenheit.

Teil 3
Nach dem Ende der Militärdiktatur in Argentinien wird Bergoglio erst Generalvikar und später Erzbischof von Buenos Aires. In den Slums der Hauptstadt bekommt er es mit der neuen Droge Paco zu tun. Dann stirbt Papst Johannes Paul II und Bergoglio reist nach Rom zum Konklave.

Teil 4
Als Erzbischof von Buenos Aires legt sich Bergoglio mit Ausbeutungsbetrieben und Politikern an, da erkrankt eine enge Freundin von ihm an Krebs. Bergoglio denkt daran, sich zur Ruhe zu setzen, aber dann tritt der Papst Benedikt XVI überraschend zurück. Bergoglio wird als möglicher Nachfolger gehandelt.
