Polizeiruf 110
„Polizeiruf 110“ war die erfolgreichste Reihe des DDR-Fernsehens. Mit sensationellen Quoten von über 50 % erwies sich der Dauerbrenner als wahrer Straßenfeger.

Der Fall Lisa Murnau
Im Postamt Herderstraße ist der Tresor ausgeraubt worden. Der Diensthabende wurde niedergeschlagen. Die Fahndung konzentriert sich auf einen Schausteller und den geschiedenen Mann der Postangestellten Lisa Murnau…

Verbrannte Spur
Herr Exner entdeckt im Haus von Dr. Loewen einen Brand und wird beim Löschversuch von einem jungen Mann gestoßen. Fuchs und Arndt vermuten Brandstiftung; alle Hinweise deuten auf Hanno Hecht, den Ex-Freund von Dr. Loewens Tochter Ulrike.

Das Haus an der Bahn
Lu Steger, Tochter des Dienstvorstehers von Dietsdorf, wird tot an einer Blockstelle gefunden. Verdacht auf Sexualverbrechen richtet sich gegen Bauarbeiter Rolle, Freundin Doris Kalikuleit und Schrankenwärter Schramm.

Der Tote im Fließ
Auf einer Baustelle in der Braunkohle wird das Skelett eines Mannes gefunden. Der Tote hat 10 Jahre in der Erde gelegen. Genausolange wird der Kneiper Krüger vermißt. Am Ort gibt es etliche Mitwisser. Doch alle schweigen…

Ein bißchen Alibi
Der Rentner Wilhelm Hoppe wird tot in seinem Haus gefunden. Mieter, Gäste und der Wirt der Klause wussten um sein großes Erspartes. Hoppe war vertrauensselig und prahlte mit seinem Besitz.

Minuten zu spät
Ein Mädchen berichtet, im Park von einem Rollstuhlfahrer gekitzelt und begrapscht worden zu sein. Die Kripo ermittelt, beobachtet alle Rollstuhlfahrer – doch der wahre Sexualtäter ist gar nicht körperbehindert.

Blütenstaub
Bei einem Apothekeneinbruch werden große Mengen Gift und Morphium gestohlen. Da alle Schlösser unversehrt sind, fällt der Verdacht auf die junge Putzfrau, die mit einem ungebärdigen Mann befreundet ist, dem nichts nachgewiesen werden kann.
