Polizeiruf 110
„Polizeiruf 110“ war die erfolgreichste Reihe des DDR-Fernsehens. Mit sensationellen Quoten von über 50 % erwies sich der Dauerbrenner als wahrer Straßenfeger.

Nachttresor
Hans Wöcke flieht aus dem Jugendwerkhof und schließt sich Freddy an, der einen Geldplan ausheckt. Bei der Tat wird Hans gefasst, Freddy entkommt. Ohne Hans’ Mithilfe stehen Polizei und Ermittler vor einer Sackgasse.

Eine Madonna zuviel
Küster Schubert wird bewusstlos in der Kirche gefunden und stirbt. Er fertigte Kopien wertvoller Figuren an, die gegen die echten getauscht wurden, und geriet dabei mit zwielichtigen Kunstsammlern in Konflikt.

Per Anhalter
Rolf Schmitter, Chef einer Rowdy-Bande, demoliert Telefonzellen und eine Straßenbahn. Seine Freundin animiert ältere Herren, Rolf nutzt die Gelegenheit, kassiert ab und schlägt einen Mann zusammen.

Konzert für einen Außenseiter
Ein gescheiterter Musikstudent lebt bei alleinstehenden Frauen. Nach Streit mit Fräulein Lüders wird er angezeigt, doch die Polizei kann ihn nicht fassen, da keine Wirtin seinen richtigen Namen kennt.

Lohnraub
Im VEB Schiffsausrüstung sind Lohngelder gestohlen worden. Als Täter wird der Nachtwächter Brümmer, ein ehemaliger Varieté-Musiker festgestellt, als er ein zweites Mal in seinem Betrieb einbricht…

Die verschwundenen Lords
Finanzieller Schaden durch mehrmalige Auslieferung von modernen Wohnzimmereinrichtungen, den "Lords", ohne deren Abrechnung. Verdächtigt wird die Kassiererin des Möbelkaufhauses, Frau Schwarzbach…

Fehlrechnung
Drei Tankwarte manipulieren Tankkreditscheine. Einer will aussteigen, die anderen sabotieren sein Auto, er verunglückt schwer. Die Kripo schleust eine Ermittlerin in den Minolbetrieb ein.

Kein Paradies für Elstern
Aus einem Warenhaus wurden Schmuck und Uhren gestohlen, die nachts nicht im Tresor lagen. Fuchs und Arndt vermuten Täter oder Mittäter unter den Angestellten.
