Polizeiruf 110
„Polizeiruf 110“ war die erfolgreichste Reihe des DDR-Fernsehens. Mit sensationellen Quoten von über 50 % erwies sich der Dauerbrenner als wahrer Straßenfeger.

Am Abgrund
Nach dem tödlichen Unfall seiner Frau Monika hat Peter Januschowitz jeden Halt im Leben verloren. Er ertränkt seine Schuldgefühle in Alkohol, vernachlässigt die beiden Kinder und steckt bis zum Hals in finanziellen Schwierigkeiten.

Barry schwieg
Gerhard Wagenknecht hat fünf Jahre im Gefängnis gesessen, weil er 80.000 Mark gestohlen hatte. Das Geld wurde nie gefunden. Angeblich hatte Gerhard es nach der Tat verbrannt.

Die letzte Fahrt
Die Schiffsbesatzung um Uwe Wiechert übernimmt in den Wintermonaten einen wichtigen Sonderauftrag. Doch das Motorgüterschiff erreicht nicht seinen Zielhafen. Es wird gestrandet und ohne Besatzung aufgefunden. Der Bootsmann Göpfert ist tot.

Vergeltung?
Zwei Männer begehen in ihrer Jugend einen Raubmord. Doch nur einer von ihnen, Eberhard Gantzer, wird gefasst und verbüßt eine 17-jährige Haftstrafe. Der andere, Georg Schlauf, taucht unter und verschafft sich eine neue Identität.

Der Einzelgänger
Ein Jugendlicher hat grundlos einen älteren Mann brutal zusammengeschlagen und lebensgefährlich verletzt. Die Tat geschah an einer Bushaltestelle mitten am Tag, aber keiner der anderen Passanten griff ein und der junge Mann konnte ungehindert entkommen.

In einer Sekunde
Klaus Werker überfährt zwei Menschen. Eine junge Frau stirbt, ein Familienvater bleibt querschnittsgelähmt. Werker belügt seine Freundin und seinen Freund, um die Tat zu verschleiern …

Die Entdeckung
Große Aufregung auf Burg Wittgenstein im Harz. Nach einer Führung durch das Burgverlies werden zwei historische Gewehre im Wert von über 100.000 Mark vermisst. Burgdirektor Hans Reichelt alarmiert die Kripo.

Zeuge gesucht
In einem Lagerhaus stürzt ein Zwischenboden ein. Unter den Trümmern liegt ein Toter, der Zimmermann Kuhl. Zunächst sieht alles nach einem Unfall aus. Doch die gerichtsmedizinische Untersuchung lässt Zweifel aufkommen.
